Land Steiermark brauchte keine weitere abstrakte KOMO-Diskussion, sondern eine Grundlage zu beurteilen, ob eine schwere, reale Anwendung klar, menschlich und nutzbar bleiben kann. Wir lieferten einen browserbasierten Prototyp zum Durchklicken: glaubwürdige Journeys, ehrliche UI-Zustände und genug Domänenfidelity, damit Verwaltung und politische Führung über die richtige Erfahrung stritten—nicht über erfundene Screens.
Diese Arbeit wurde zum Drehpunkt für Entscheidungen: was hier „gute UX“ heißt und wie das Programm messbare Verbesserung für Bürger:innen und Mitarbeitende liefern kann. Der Prototyp war der Erfolg—weil er diese Wahlmöglichkeiten vor dem hohen Preis der Vollumsetzung lesbar machte. KOMO wird nun entwickelt; die Zusammenarbeit geht weiter, und der Prototyp bleibt die gemeinsame Referenz dafür, was gut aussieht.
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